Stefan Krüskemper
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Gespräche mit Beuys
Workshop, Sonntag, 17. Oktober 2010, 11:00 bis 15:00 Uhr, Heinrich Böll Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Die Berliner Forschungsgruppe von Stefan Krüskemper & Kerstin Polzin untersucht performativ Fragestellungen zu Kunst und öffentlichem Raum.

Der politische Künstler und Mitbegründer der »Grünen« Joseph Beuys steht im Mittelpunkt der Veranstaltung, die heutige Arbeitsbedingungen und Wirklichkeitsbelange künstlerischer Praxis im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet. Praktischer Ansatz der Näherung ist eine gleichermaßen performative wie diskursive Untersuchungsmethode, die in Anlehnung an systemische Strukturaufstellungen abstrakte Fragestellungen mittels Raumpositionen und Körperwahrnehmungen erlebbar und gestaltbar macht. Drei modellhafte Referenzsituationen aus dem Werk von Beuys mit ihren Bezügen zum Heute bilden den Fokus des Workshops.

Idee: Stefan Krüskemper
Aufstellung: Stefan Krüskemper und Kerstin Polzin

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung

Der Workshop richtet sich an Künstler und Interessierte. Um Anmeldung wird gebeten.
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.
Einladung


 

3. Jour Fixe »Arbeit und Tätigsein«
Gespräch, Donnerstag, 26. August 2010, 18:00 – 20:00 Uhr, Projektraum des Deutschen Künstlerbundes, Rosenthaler Str. 11, Berlin-Mitte

Unsere Arbeits-Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch, dem sich niemand entziehen kann. Stefan Krüskemper, Anita Stöhr Weber und Thomas Weber reflektieren diesen Umbruch an einem Grünen Tisch im Projektraum des Deutschen Künstlerbundes. Der Projektraum kann so zu einem Sinnbild für eine Positionierung des Deutschen Künstlerbundes, für die Außen- und Wechselwirkung von Kunst und Gesellschaft werden.

Zu diesem Gespräch laden wir die Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes und interessierte Gäste herzlich ein. Wieder wollen wir diskutieren, uns informieren und austauschen. Der Grüne Tisch soll Platz für Input und Impulse sowie für Gespräch und Diskussion bieten.

Gesprächs- und Veranstaltungsreihe von: Stefan Krüskemper, Anita Stöhr Weber und Thomas Weber


 

Rückkopplungen – Kunst und Lebenswirklichkeiten
Projektpräsentation und Gespräch, Sonntag, 4. Juli 2010, 11–13 Uhr, 6. Berlin Biennale, Ort: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, 1. OG., Oranienstraße 25, 10999 Berlin

Der Kunstwettbewerb »Bürgercampus common berlin« zielt auf modellhafte Projekte, die sich mit Veränderungen im öffentlichen Raum, mit gesellschaftlichen Fragen und alternativen Lebensweisen im urbanen Raum Berlins auseinandersetzen: Die Stadt soll zu einem Bürgercampus im Sinne einer Gesellschaftsuniversität werden, in der Kommunikationsprozesse initiiert und aktiviert werden, Kooperationen angestoßen und verwirklicht werden.

»common berlin« ist ein Projekt von Jörg Amonat, Stefan Küskemper, Maria Linares, Patricia Pisani und Kerstin Polzin

Rückkopplungen – Kunst und Lebenswirklichkeiten: ist eine Veranstaltung (Konzeption und Realisation: Judith Boegner, Dr. Sabine Dengel, Silke Feldhoff, Jeanette Gogoll, Mona Jas) im Rahmen des Vermittlungsprogramms der 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Das gesamte Programm finden Sie unter: unter www.rueckkopplungen.de

Veranstalter/Kontakt: KW Institute for Contemporary Art | 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.


 

Wie die Kunst die Bürger gewann
Artikel und Video zum Workshop zur Kunst im öffentlichen Raum erschienen, Frühjahr 2010

»Kunst im öffentlichen Raum wird im Spannungsverhältnis der beteiligten Personengruppen und Institutionen verhandelt. Künstler wie Bürger, Auftraggeber wie Kurator, Architekt wie Ausführender sind Teile eines Systems und eines Prozesses, der von der Entstehung über die Rezeption bis hin zur Vermittlungsarbeit von Kunst im öffentlichen Raum reichen kann. Im Diskurs und im Agieren der Beteiligten spannt sich, beschreibt man es bildlich, ein dynamischer Beziehungsraum auf, ein Zustandsraum, der in seiner spezifischen und gleichzeitig exemplarischen Form Thema eines Workshops in Berlin war, zu dem ich, Stefan Krüskemper, bildender Künstler, Ende 2009 eingeladen hatte ... «

Der Artikel von Stefan Krüskemper erschien 2010 in der Berliner Zeitschrift für Kunst im Öffentlichen Raum »Kunststadt - Stadtkunst«, Heft 57. Das Video zum Artikel finden Sie hier.


 

2. Jour Fixe »Arbeit und Tätigsein
Gespräch, Donnerstag, 27. Mai 2010, 18:00 bis 20:00 Uhr, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Rosenthaler Strasse 11, 10119 Berlin

Nach dem Einstieg und Erfahrungsaustausch des ersten Gesprächsabends, wollen wir uns mit der Idee eines Grundeinkommens näher beschäftigen. Hierzu haben wir Ralph Boes, Sprecher der Berliner »Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen« eingeladen, unsere Diskussion zu begleiten.
Unsere Arbeits-Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch, dem sich niemand entziehen kann. Wir wollen in der Jour-Fixe-Reihe über Arbeit und Tätigsein, Freizeit und (Grund-)Einkommen, künstlerische Tätigkeit und Gesellschaft diskutieren, uns informieren und austauschen. Der Grüne Tisch soll Platz für Input und Impulse sowie für Gespräch und Diskussion bieten.

Gesprächs- und Veranstaltungsreihe von: Stefan Krüskemper, Anita Stöhr Weber und Thomas Weber

Mit: Ralph Boes, Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen


 

Das Geheimnis des Gelingens
Symposium, 14. – 16. Mai 2010, Fachbereich Kulturwissenschaften, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, 53347 Bonn/Alfter

Was ist erforderlich, um eine Aktion, ein Werk, eine Lebensentscheidung als gelungen zu erfahren? Was hat Gelingen mit der Fähigkeit sich zu öffnen und mit Vertrauen zu tun? Wie denken Künstler aus Vergangenheit und Gegenwart darüber?

Nachdem sich Anfang 2009 ein zweitägiges Symposium mit der „Notwendigkeit des Scheiterns“ beschäftigte, soll nun das „Gelingen“ im Fokus von interdisziplinären Vorträgen und Gesprächen stehen. Die von Gabriele Oberreuter, Professorin für Kunstgeschichte, initiierte Tagung findet vom 14. bis 16. Mai an der Alanus Hochschule statt. Vom Gelingen soll in diesem Symposium die Rede sein, dem geheimnisvollen Weg, wie aus Ideen, Vorstellungen, Gedanken – in nachhaltiger Unbedingtheit der Suche und Offenheit dem unbekannten Ziel gegenüber, im Zulassen von Ängsten und der Möglichkeit zu scheitern – ein Gelingen werden kann.

Mit:
Michael Brater (Sozialwissenschaften)
Elena Filippi (Kunstgeschichte, Philosophie)
Silja Graupe (BWL, Philosophie)
Andrea Klassen (Kunstgeschichte, Feldenkrais)
Stefan Krüskemper (Kunst)
Petra van der Lohe (Germanistik)
Rainer Rappmann (Beuys-Schüler, FIU)
Christiane ten Hoevel (Kunst)
Suzanne Ziellenbach (Schauspiel, Sprecherziehung)


 

Kunst und Gesellschaft im öffentlichen Raum
Gastvortrag und Workshop, Donnerstag, 6./7. Mai 2010, 19.00/9.30 Uhr, Akademie der Bildenden Künste, Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Citizenship Education und politische Kompetenz sind neue Leitformeln für politisches Lernen – und neue Krisenantworten gegenüber Prozessen zunehmender sozialer Ausgrenzung, gegenüber dem grassierenden Populismus, gegenüber der sogenannten Politikverdrossenheit usw. Auf welche Formen der Partizipation von Bürgerinnen und Bürger zielen die mit den neuen Leitbegriffen verknüpften Initiativen und Konzepte ab? Welchen Grad an Partizipation streben sie an? Was bedeuten diese Neuorientierungen für tradierte Formen der politischen Bildung? Welchen Stellenwert haben Kultur und Kunst als Lernorte für mehr Demokratie in diesen Konzepten?

common berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Künstlern und Kulturschaffenden, der ab 2010 in Berlin eine Wettbewerbs-Reihe für Projektideen zu Kunst, Gesellschaft und Öffentlichem Raum durchführt.

Mit: Stefan Krüskemper & Kerstin Polzin, common berlin e.V.
Respondenz Elisabeth Mayerhöfer


 

1. Jour Fixe »Arbeit und Tätigsein«
Gesprächs- und Veranstaltungsreihe, Donnerstag, 25. Februar 2010, 18:00 bis 20:00 Uhr, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Rosenthaler Strasse 11, 10119 Berlin

Unsere Arbeits-Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch, dem sich niemand entziehen kann. Stefan Krüskemper, Anita Stöhr Weber und Thomas Weber wollen diesen Umbruch an einem Grünen Tisch im Projektraum des Deutschen Künstlerbundes reflektieren. Wir wollen über Arbeit und Tätigsein, Freizeit und (Grund-) Einkommen, künstlerische Tätigkeit und Gesellschaft diskutieren, uns informieren und austauschen. Der Grüne Tisch soll Platz für Input und Impulse sowie für Gespräch und Diskussion bieten. Dem ersten Treffen sollen im Abstand von etwa zwei Monaten weitere folgen.

Gesprächs- und Veranstaltungsreihe von: Stefan Krüskemper, Anita Stöhr Weber und Thomas Weber


 

wg/3zi/k/bar
Performance, Donnerstag 11. Februar 2010,  ab 20.00 Uhr, Künstlerverein Malkasten, Jacobistr. 6a, 40211 Düsseldorf

»wg/3zi/k/bar« ist eine offene Plattform des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf, auf der einmal im Monat Künstler Arbeiten vorstellen, die nicht im öffentlichen Fokus ihres Schaffens liegen: Lesungen, Poesie, Kochen, Konzerte und Vorträge definieren den Gemeinschaftsraum der Künstler. Das Projekt wird von Markus Ambach und Birgit Jensen kuratiert.

»Feldversuch«, Stefan Krüskemper & Kerstin Polzin. Die Berliner Forschungsgruppe untersucht performativ Fragestellungen zu Kunst und öffentlichem Raum mittels systemischer Strukturaufstellung.


 

Unbezahlbar
Ausstellung, 21. – 24. Januar 2010, Galerie Defet, Gustav-Adolf-Str. 33, Nürnberg

Zur Eröffnung am 21.01.10 um 19.00 Uhr spricht Prof. Götz Werner über das bedingungslose Grundeinkommen und über die Frage »Was ist unbezahlbar für unsere Gesellschaft?«.

Ausstellungsbeitrag Video »Ein Leben ohne Geld« von: Stefan Krüskemper & Jörg Amonat (Berlin), im Rahmen der Ausstellung »Unbezahlbar« von Johannes Volkmann



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