AIR
BORNE · Klanginstallation
im Aerodynamischen Park
Eröffnung
25. Oktober 2006, ab 12.50; Führung
28. Oktober 2006, 15.00 – 17.00
Uhr; Ort: Aerodynamischer Park, Campus
Adlershof der Humboldt-Universität,
Newtonstr. 14 — 18, 12489 Berlin-Adlershof |
Seit 1991
entsteht der neue Stadtteil »Berlin-Adlershof
– Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien«.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts starteten hier Deutschlands
erste Motorflugzeuge vom 1909 eröffneten Fughafen
Johannisthal. Heute befindet sich auf diesem Gelände
der Aerodynamische Park als Teil einer Folge von Platz-
und Freiräumen der Humboldt-Universität. Die
permanent für den Park entstandene Installation AIR
BORNE eröffnet auf der Ebene der Vorstellung einen
narrativen Raum.
Programm: Am Mittwoch, den 25. Oktober 2006, ab 12.50
spricht Herr Prof. Brüning als Kunstbeauftragter
der Humboldt-Universität in Adlershof und Frau
Anne Marie Freybourg als Vertreterin der Jury. Neben
der Eröffnungsveranstaltung findet am Samstag,
den 28. Oktober 2006, 15.00 — 17.00 Uhr, eine
Parkführung mit den Künstlern durch die Klanginstallation
statt. |
Ein
Projekt von: Stefan Krüskemper, buero für integrative
kunst, unter Mitwirkung von Karlheinz Essl und Trillian
GmbH
Die Klanginstallation ist
dauerhaft installiert und jederzeit frei zugänglich
Publikation »Air Borne« mit
einer Einführung von Helga de la Motte-Haber, ISBN-10:
3-00-018996-3
> Website
des Projekts |
Verlagsgründung
und Publikation
Ab 15. Dezember
2005 »parkTV - Alles im grünen
Bereich? Vom städtischen Park zum
Paradies zu Hause.« |
Die erste
Publikation des als Dokumentationsmedium gegründeten
verlag für integrative kunst ist das Buch zur Projektreihe »parkTV«.
Mit Textbeiträgen von Jörg Amonat, Klaus Klemp,
Reinhard Knodt und Stefan Krüskemper sowie einem
Gespräch mit Michael Schneider.
Das Buch kann bestellt werden
und kostet inklusive Versand 21.- Euro. Alternativ
kann es zum Beispiel in Berlin in der Buchhandlung
PROqm oder am Savignyplatz, in Nürnberg im Neuen
Museum in der Buchhandlung König, in Dessau in
der Bauhaus Bibliothek, direkt erworben werden. |
»parkTV
- Alles im grünen Bereich? Vom städtischen
Park zum Paradies zu Hause« Herausgegeben vom
buero für integrative kunst, Fadengeheftete Klappenbroschur,
104 Seiten, Abb. in Farbe, 19,5 x 14,5 cm, ISBN 3-906086-90-9,
Preis EUR 18.00 |
Kunst am Aerodynamischen
Park
Ausstellung
der Wettbewerbsergebnisse: Lange
Nacht der Wissenschaften, 11. Juni
2005: 17.00 bis 1.00 Uhr und 13.
- 21. Juni (außer Sonntag,
den 19. Juni) jeweils von 11.00 bis
17.00 Uhr. Foyer des Lehrraumgebäudes,
Newtonstrasse 14, Berlin-Adlershof |
Seit 1991
entsteht der neue Stadtteil »Berlin Adlershof -
Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien« im
Südosten von Berlin. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts
starteten hier Deutschlands erste Motorflugzeuge und
1909 öffnete der erste Motorflughafen des Landes,
der Flughafen Johannisthal. Hier liegt der aerodynamische
Park im Nordwesten des heutigen Quartiers der Humboldt
Universität. Er ist Teil einer Folge von Platz-
und Freiräumen. In der Folge von Kunstprojekten
in Berlin-Adlershof konzentrierte sich der zweite Kunstwettbewerb
ausschließlich auf den Aerodynamischen Park als
der Ort mit sichtbarem Bezug zur Technik- und Luftfahrtgeschichte
des Areals. |
Mit
Arbeiten von: Johanna Bartl, Susanne Bayer, Roland
Boden, Meide Büdel, Sven Daemen, Inges Idee, Andreas
M. Kaufmann, Stefan Krüskemper (buero für
integrative kunst), Frank Oehring |
Offene Tür
2. Juli 2005, bik Gubenerstrasse 44, 10243 Berlin
Über 70 Berliner Architekten
laden am 2. Juli zu einem Rundgang durch ihre Büros
ein, z. T. begleitet durch individuelle Programme wie
Filme, Mediashows oder Feste. Geboten wird die seltene
Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitsweise der Architekten,
vom Entwurf bis zur Fertigstellung aktueller Architekturprojekte,
zu bekommen. Eingebunden in diesen kunstfernen und spannungsvollen
Kontext präsentiert das »buero für integrative
kunst« in den Büroräumen in Friedrichshain
seine Projekte und seine Arbeitsweise im öffentlichen
Raum. Ab 10.00 Uhr Ausstellung des buero für integrative
kunst im Rahmen des Tages der offenen Architekturbüros
in Berlin und um 18.00 Uhr Werkbericht.
Mit:
buero für integrative kunst, Jörg
Amonat und Stefan Krüskemper |
Soiré
14. April 2005, 19 Uhr, framework, Schlesische
Straße
28, 10997 Berlin
Im Rahmen der Architektenprofile hat die Berliner Galerie
framework im März und April junge interdisziplinär
arbeitende (Architekten-)Gruppen zu Gast. An Soirées
stellen diese aktuelle Positionen und Projekte vor, die
in der Unterschiedlichkeit die Vielfalt Ihrer (Architektur-)Praxis
wiederspiegeln.
Mit:
Stefan Krüskemper, buero für
integrative kunst |
Rückruf
27. Oktober 2004, 13 Uhr, Akademie der
Bildenden Künste
Nürnberg
Gäste und Vortragende im Rahmen der Reihe »Rückruf«:
Mit: buero
für integrative kunst, Stefan Krüskemper
(Berlin) und Johannes Volkmann (Nürnberg) |
Herzblut
20. Oktober 2004, 20 Uhr,
ACC Galerie Weimar
Gäste und Vortragende im Rahmen
der Reihe »Herzblut«:
Mit:
buero für integrative kunst, Jörg
Amonat (Erfurt) und Stefan Krüskemper
(Berlin) |
Künstlerische Strategien
im öffentlichen Raum
23. Juni 2004,
16 Uhr, Hochschule für Grafik
und Buchkunst Leipzig
Mit:
María Linares (Künstlerkollektiv »daily
services«) und Stefan Krüskemper (buero
für integrative kunst), Präsentiert von Clara
S. Rueprich. |
Science + Fiction
10. Dez 2005 – 23.
Feb 2006, National Museum for Emerging Science and
Innovation (Miraikan), Tokyo; 17. Februar – 10.
April 2005, Technische Universität Eindhoven;
9. Oktober 2004 – 9. Januar 2005, Deutsches Museum
München; 17. Juni – 12. September 2004,
Nobel Museum Stockholm; 22. Januar – 18. April
2004. Deutsches Hygiene-Museum Dresden; 12. April
– 17. August 2003, ZKM Karlsruhe |
Die Arbeit »Wild
Cards« der Künstler Dellbrügge und de
Moll präsentiert im Rahmen der Ausstellung Science
+ Fiction Statements von 20 Wissenschaftlern und Künstlern
zum Thema Zukunft der Gesellschaft. Die Wild Card des
buero für integrative kunst ist ein Interview mit
Anne Eberle als Vertreterin bundesweiter Erwerbloseninitativen
der Gewerkschaft zur Frage: sind Erwerbslose die heutige
Avantgarde der Arbeit? |
Beitrag
unter Anderen von Jörg Amonat und Stefan Krüskemper
(buero für integrative kunst) |
Permanent produktiv
17. Juni – 24.
Juli 2004, Kunsthalle Exnergasse Wien |
»Kunst
ist schön, macht aber viel Arbeit«. Die Vorstellung
vom Künstler als personifizierter Müßiggang
hat sich bis heute bewahrt. Das Bild des autonomen Künstlers
im einsamen Atelier gehört jedoch einer romantisch-bürgerlichen
Vergangenheit an. KünstlerInnen sind klassische
Selbstausbeuter. Heute sind sie Ideen-Pool, ProduzentInnen
und PR-AgentInnen in einer Person – ohne soziale
Sicherung. So verkörpern sie den Prototyp des Selbstunternehmers,
der im Zuge digitaler Umwälzungen den Erwerbsarbeiter
ablösen soll. Auch Wissenschaftler, StartUp-Manager
und Politiker diskutieren in diesem Sinne die Relevanz
dieses durchaus problematischen Modells künstlerischer
Lebensführung für eine moderne Dienstleistungs-gesellschaft.
Vor dem Hintergrund der Autonomie der Kunst als humaner
Handlungsraum, der einen originären Wert hat, kann
Kunst Diskussionen über individuelle und gesellschaftliche
Leitbilder anstoßen. Im Sinne dieses Strukturwandels
untersucht Permanent Produktiv den sich verändernden
Arbeitsbegriff anhand eines erweiterten Kunstbegriffs.
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Mit:
Jörg Anomat/Stefan Krüskemper (buero für
integrative kunst), Nin Brudermann, Armin Chodzinski, Miklos
Erhardt/Dominic Hislop (BIG HOPE), Die glücklichen
Arbeitslosen, Barbara Holub, David Jourdan, Hannes Kater,
Jean-Luc Moulène, Danica Phelps, Reinigungsgesellschaft,
Oliver Ressler, Corinna Schnitt, Henrik Schrat, Markus
Seidl/Elisabeth Schimana, Nicole Six/Paul Petritsch, André Tschinder.
Kuration: Gabriele Mackert/Jeanette Pacher |
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