Künstlerische Aktionsform:
Grundeinkommen
Vortrag
von Enno Schmidt, Diskussion, Freitag,
4. November 2011 um 19 Uhr, Projektraum
des Deutschen Künstlerbund, Rosenthaler
Str. 11, Berlin-Mitte
Workshop mit Enno Schmidt, Samstag,
5. November 2011 von 11.00 – 15.00
Uhr, General Public, Schönhauser
Allee 167c, 10435 Berlin
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Unsere
Arbeits - Gesellschaft befindet sich in einem Umbruch,
dem sich niemand entziehen kann. Dies betrifft die künstlerische
Arbeit und das Betriebssystem Kunst wie alle anderen.
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens, dessen
einflussreichster künstlerischer Protagonist Enno
Schmidt ist, führt in Wandlungsprozesse festgefahrener
Vorstellungen, ist ein Kulturimpuls auf breiter Ebene
und die innovative Entsprechung zu den Umbrüchen.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir die Idee eines Grundeinkommens
aus Sicht der Kunst und Künstler beleuchten und
diskutieren.
Der Workshop möchte Fragestellungen zu Kunst
und Grundeinkommen näher beleuchten und erarbeiten:
Was hat Grundeinkommen mit Kunst zu tun? Gibt es bereits
künstlerische Formen, die die Idee des Grundeinkommens
in sich tragen? Wie kann die Kunst auf das Grundeinkommen
reagieren? Verändert sich die Bedeutung der Kunst
in einer Gesellschaft mit Grundeinkommen? |
Die
Veranstaltungen werden vom Jour Fixe Kunst/Arbeit/Einkommen
initiiert:
Stefan Krüskemper, Michaela
Nasoetion, Beatrix Opolka, Heidi Sill, Anita Stöhr
Weber, Christiane ten Hoevel, Thomas Weber.
Organisation in Kooperation
mit dem Deutschen Künstlerbund und General Public.
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Bewussteinssprung und Künstlerrolle
Performative Aufstellung,
15. Oktober 2011, im Rahmen des Symposiums »Mit
Kunst die Welt verändern!?« des Fachbereich
Kulturwissenschaften, Alanus Hochschule für
Kunst und Gesellschaft, 53347 Bonn/Alfter
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Die Berliner Forschungsgruppe
von Stefan Krüskemper & Kerstin Polzin untersucht
performativ Fragestellungen zu Kunst und öffentlichem
Raum. |
Perspektive: Kollektivarbeit
Workshop, Montag, 3.
Oktober 2011, ab 15.00 Uhr, Nachbarschaftshaus der
Pfefferwerk Stadtkultur g GmbH, Aktionsraum Fehrbelliner
Straße 92, 10119 Berlin entfällt
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In
einer Klausurveranstaltung am Tag der deutschen Einheit
hinterfragen die Künstler Stefan Krüskemper & Kerstin
Polzin mittels ihrer Intervention »superconstellation« die
Methoden der Kooperation und Zusammenarbeit in kreativen
Berufen. Wo liegen die Potentiale des Miteinanders?
Wie lassen sich Problemfelder entschärfen?
Mit der Performance sollen sich tiefer liegende und abstrakte
Perspektiven von produktiver Zusammenarbeit eröffnen.
Eingeladen sind alle selbstbeauftragt
Tätigen, insbesondere Kunstkollektive und Arbeitskooperationen,
an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Veranstaltung
wird aufgezeichnet. Es entstehen keine Kosten. Wir
bitten um verbindliche Anmeldung unter mail@superconstellation.info |
Die
Berliner Forschungsgruppe von Stefan Krüskemper & Kerstin
Polzin untersucht performativ Fragestellungen zu Kunst
und öffentlichem Raum. Praktischer Ansatz ihrer
Intervention »Superconstellation« ist eine
gleichermaßen performative wie diskursive Untersuchungsmethode,
die abstrakte Fragestellungen anhand von Raumpositionen
und Körperwahrnehmungen erlebbar und gestaltbar
macht. Der Workshop ist Teil der von der Karin-Abt-Straubinger-Stiftung
geförderten Projektreihe in der heutige Arbeitsbedingungen
und Wirklichkeitsbelange künstlerischer Praxis
im gesellschaftlichen Kontext untersucht werden. Weiter
Informationen und Termine der Forschungsgruppe finden
Sie unter: www.superconstellation.info
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Gütesiegel Ideelle
Räume an Wohnprojekte der Experimentdays 11 vergeben
Experimentcity
camp, 25. September 2011, Radialsystem
V, Holzmarktstr. 33, 10243 Berlin
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Unter
die künstlerische Lupe genommen wurden die Wohnprojekte
der Experimentdays 11. In einer öffentlichen Jurierung
wurde den Projekten Generationsübergreifendes Wohnprojekt
Eberswalde, Lauter Leben eG, Modellprojekt Möckernkiez,
sowie der Zusammenarbeiter GmbH (Spreefeld Berlin) das
neugeschaffene Gütesiegel Ideelle Räume vergeben.
Mit dem Diskurs um das Gütesiegel Ideelle Räume
und dem kollektiven Prozess des Evaluierens schufen
die Künstler der Gruppe »Parallele Welten« (Stefan
Krüskemper, María Linares, Kerstin Polzin)
einen Freiraum an der Schnittstelle unterschiedlichster
Lebenswelten für Austausch und Begegnung. Mit
dem Gütesiegel Ideelle Räume werden die eigenständigen
Qualitäten der Projekte und ihre jeweils besondere
Form des Gelingens gewürdigt.
Die Künstler evaluierten zusammen mit den Besuchern
der Experimentdays 11 und eingeladenen Spezialisten die
Kriterien für ein gelungenes Projekt. Die Evaluationen
der Besucher wurden gesammelt und in eine Karte in Form
eines Meinungs-Mapping übertragen.
In einer öffentlichen und diskursiven Jurierung
am 24. September im Radialsystem V wurden vier Wohnprojekte
mit dem neuen Gütesiegel ausgezeichnet. Zur Diskussion
mit »Parallele Welten« eingeladen waren Michael
LaFond, Robin Mehra, Herwig Nachtschatt, Christiane ten
Hoevel und Juliane Wedell. Hervorgehoben wurden das demokratische
Potential, die ökonomische Nachhaltigkeit, die Verpflichtung
zur Ökologie und der kreative Kern der Projekte,
die die Mitgestaltung unterschiedlicher Menschen ermöglichen.
Die Vergabe des Gütesiegel Ideelle Räume fand
am Sonntag, den 25 September im Radialsystem V statt. |
Die
Projektgruppe besteht aus Stefan Krüskemper, María
Linares und Kerstin Polzin.
Der öffentliche Raum
ist der "Ort" des Miteinander-Seins, an dem
soziale Kommunikation und Demokratie stattfinden. Durch
vielfältige Entwicklungen sind die soziale Kommunikation
und die demokratischen Prozesse behindert, gestört
oder zumindest in Gefahr, gestört zu werden. Die
Beispiele sind zahlreich: Abschottung von Milieus in
Zusammenhang mit sozialräumlicher Abtrennung,
Privatisierung von Räumen, Auseinandertriften
der Milieus und Lebenswelten, unzureichende Möglichkeiten
der Integration von MigrantInnen, wenig Einfluss der
BürgerInnen auf sozialräumliche Verhältnisse
usw. Die Entwicklung paralleler Welten findet im Keim
dieser Probleme statt.
Wir entwickeln Projektformate
unter Einbeziehung von externen Projektpartnern wie Personen,
Institutionen, Einrichtungen aus Bereichen der Wissenschaft,
Wirtschaft, Stadtplanung, städtische Akteure, Kultur,
soziale Projekte, Ökologie usw. Ziel ist die gemeinsame
Erarbeitung und partizipative Ausformung eines ideellen
(Kunst-)Systems aus Öffnungen, Durchgängen,
Schutzbereichen, dass die parallelen Welten der Menschen
vor Ort gestaltbar werden lässt.
www.ParalleleWelten.info
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Gütesiegel Ideelle
Räume
Experimentcity
camp, 24. – 25. September 2011,
im Rahmen der Experimentdays 11, Radialsystem
V, Holzmarktstr. 33, 10243 Berlin
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Unter
die künstlerische Lupe genommen werden die Projekte
der EXPERIMENTDAYS 11. Stefan Krüskemper, Maria
Linares und Kerstin Polzin evaluieren mit Besuchern und
eingeladenen Spezialisten und Betroffenen die Kriterien
für ein gelungenes Projekt, Karten und Markierungs-Symbole
stehen zur Verfügung, um Projektbewertungen und
Kriterienvorschläge abzugeben. Am Sonntag wird das
Gütesiegel »Ideelle Räume« vergeben.
Samstag 24.9.
12:00-20:00 Uhr
Gütesiegel Ideelle Räume I: EXPERIMENTDAYS-Projekte
Meinungs-Mapping
18:00 – 20:00 Uhr - Gütesiegel
Ideelle Räume II
Öffentliche Diskussion und Auswertung mit Parallele
Welten.
Zur Diskussion eingeladen sind: Michael LaFond, Robin
Mehra, Herwig Nachtschatt, Christiane ten Hoevel und
Juliane Wedell.
Sonntag 25.9.
12:00 – 12:30 Uhr - Gütesiegel Ideelle Räume
III
Vergabe eines Nachhaltigkeit-Gütesiegels |
Ein
künstlerischer Beitrag von: Projektgruppe Parallele
Welten - Stefan Krüskemper, María Linares,
Kerstin Polzin. Mehr Informationen unter: www.ParalleleWelten.info
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Leben forschen. Ästhetische
Annäherungen
Eröffnungsrede,
12. August 2011, 19.00 Uhr, Galerie im
Körnerpark, Schierker Straße
8, 12051 Berlin-Neukölln
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Es spricht Stefan
Krüskemper zur Eröffnung der Ausstellung von
Helga Franz über das Verhältnis von Kunst und
Wissenschaft. |
ARBEIT - Zwang, Bedürfnis,
Lebenskunst
Workshop,
Sonntag, 19. Juni 2011, 15.00 – 18.00
Uhr, im Rahmen von »Eine Art
Aufruhr: Aktuelle Kunst in Position
zu Politik«, Galerie Haus am
Lützowplatz, Lützowplatz
9, D-10785 Berlin
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Eines
der wichtigen Dinge die den Menschen prägen ist
seine Arbeit. Sie formt unser Leben und gibt ihm Bedeutung.
Heute entstehen durch die Erosion »geregelter« Arbeit
oft unfreiwillig Freiräume, die im Positiven zu
neuen Möglichkeiten autonomen Tätigseins führen
können. Um dieses Potential ausschöpfen zu
können ist eine Existenzsicherung, wie sie von vielen
als bedingungsloses Grundeinkommen gefordert wird, drängend.
Joseph Beuys formulierte mit dem
erweiterten Kunstbegriff und der Vorstellung, dass
jeder Mensch ein Künstler sein kann, die konkrete
Utopie einer Gesellschaft als Kunstform. Mit einer
performativen Aufstellung möchten wir das Grundeinkommen
als einen möglichen Schlüssel zu dieser Vision
untersuchen.. Zur Teilnahme sind alle Interessierten
eingeladen. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. Es
entstehen keine Kosten
Wir bitten um verbindliche Anmeldung
unter mail@superconstellation.info
Der Workshop findet mit Mitteln und
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt
und ist Teil der Projektreihe ».. und wie war dein
Tag?« von Stefan Krüskemper & Kerstin
Polzin in der heutige Arbeitsbedingungen und Wirklichkeitsbelange
künstlerischer Praxis im gesellschaftlichen Kontext
untersucht werden. Die Projektreihe wird von der Karin-Abt-Straubinger-Stiftung
gefördert. |
Die
Berliner Forschungsgruppe von Stefan Krüskemper & Kerstin
Polzin untersucht performativ Fragestellungen zu Kunst
und öffentlichem Raum. Praktischer Ansatz ihrer
Intervention ist eine gleichermaßen performative
wie diskursive Untersuchungsmethode, die abstrakte Fragestellungen
anhand von Raumpositionen und Körperwahrnehmungen
erlebbar und gestaltbar macht.
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Kunststadt Stadtkunst Nr.
58
Erschienen,
Frühjahr 2011
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Thema der jährlich
erscheinenden »Kunststadt Stadtkunst« ist
die Kunst und Kultur des Öffentlichen in Berlin.
Mit zahlreichen Beiträgen, unter anderem mit einem
Artikel von Stefan Krüskemper mit dem Titel »Erkenne
dich selbst«. |
Wettbewerb Kunst am Bau
für die Bäcker-Innung in Berlin
Ausstellungseröffnung,
Dienstag, 11. Januar 2011, 14:00
Uhr, Meistersaal, Kärntner Str.
8, 10827 Berlin
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Es sprechen: Hans-Joachim
Blauert, Beate Hückelheim-Kaune und Stefan Krüskemper,
als Mitglied des Preisgerichts. |
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