Eine Person wird
lebensgross auf einer Wand des Bürofoyers sichtbar, wendet
den Kopf und blickt in eine bestimmte Richtung des Raumes. Dort
wird eine zweite Person sichtbar und nimmt den Blick auf. Während
diese
Person daraufhin in eine andere Richtung schaut, verschwindet
die erste und eine dritte erscheint, usw. Die computergesteuerten
Blickbeziehungen, die die über Beamer kurz eingeblendete Personen
schweigend untereinander herstellen, lassen ein komplexes räumliches
Netzwerk im Foyer von Lucent Technologies entstehen. Die Installation
thematisiert die Kernkompetenzen von Lucent (AT &T): Kommunikation
mittels Licht über
Entfernungen.

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Kontext
2001 Eingeladener Wettbewerb für Kunst am Bau, Foyer von
Lucent Technologies, ausgelobt von der Artconsulting
ArtWare Kunst im Büro GmbH, Nürnberg (1.
Preis)
Der Entwurf wurde nicht
realisiert.
Autor
Stefan Krüskemper
Bestandteile
Medientechnik
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