Zu
Beginn des Projektes für
Kunst am Bau an der Berliner Zürich-Schule wurde ein eintägigrer
körperorientierter Bewegungs-Workshop vor Ort angeboten
und durchgeführt. In dem Workshop wurden von den Schülerinnen
und Schülern der Schule die formalen Grundlagen der späteren
künstlerischen Installation erarbeitet. Die Kinder stellten
spielerisch mit ihren Körpern selbst Skulpturen nach, deren
Konturlinien als Schattenriss festgehalten wurden. Als Anregung
für lebende Skulpturen dienten bekannte und unbekanntere
Skulpturen aus dem öffentlichen Raum von Berlin.
Aus den Ergebnissen der partizipatiorischen
Phase wurde eine Installlation, die aus mehreren lasergeschnittenen
Wandobjekten aus goldfarbig eloxiertem Aluminium besteht, dauerhaft
im Foyer, der Mensa und dem Treppenhaus realisiert. Ein Spielbuch,
dass den Prozess der Entstehung abbildet und wiedererlebbar macht,
ist Bestandteil des Projektes.
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Kontext
2010 eingeladener Kunstwettbewerb
für partizipative
Kunst am Bau, Erweiterung der Zürich-Schule in Berlin, ausgelobt
vom Bezirksamt Neukölln
von Berlin
2010 Realisierung der Kunst am Bau in Foyer,
Mensa und Treppenhaus der Zürich-Schule
in Berlin Neukölln
Autor
Stefan Krüskemper
Bestandteile
Workshop, Wandobjekte aus lasergeschnittenem
Aluminium, Spielbuch
Links
Projektwebsite
Buchbestellung
Publikation
Publikation mit u.a. einem
Text von Dr. Peter Funken, Herausgeber
Stefan Krüskemper,
Berlin, ISBN 978-3-00-032372-0 |